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Kreative Lösungssuche in der CAI-World

Zukunftsfähige Führung

Distanzen ohne Effektivitätsverlust überwinden.

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unternehmensWert:Mensch

Attraktive Förderung nicht entgehen lassen sollten sich KMU, die mitarbeiterorientierte Personalstrategien realisieren.

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Multichannel, Crosschannel, Omnichannel

Es sind vor allem die kaufkräftigen Kunden, die sich Online informieren und zwischen den verfügbaren Kanälen wechseln wie sie wollen: Sie kaufen im Ladengeschäft, bestellen im Internet oder shoppen mit dem Mobiltelefon. Für den stationären Handel lohnt es sich, diese Herausforderung anzunehmen. Denn wachsen kann der Handel nur mit dem Internet, die Umsätze im Onlinehandel steigen jährlich im Durchschnitt um etwa 14 %. (IFH Köln) In einigen Branchen erreicht der Onlinehandel bald 20 % des Handelsvolumens (IFH Köln). Stationären Händlern, denen es gelingt, ihren Kunden mit Multichannel-Lösungen eine überzeugende Verknüpfung der verschiedenen Off- und Online-Vertriebskanäle zu präsentieren, werden von dem Wandel profitieren können.

Entscheidend ist dabei jedoch nicht das Installieren eines Web-Shops oder die Implementierung der entsprechenden Warenwirtschaftssysteme. Das sind nur die Voraussetzungen, an denen meist schon intensiv gearbeitet wird. Am Ende zählt der überzeugende Auftritt beim Kunden im Alltag. Da muss alles stimmen und dafür müssen alle Mitarbeiter/innen mitziehen: Der souveräne Umgang mit „ROPO-Kunden“ (Research Online – Purchase Offline). Das überzeugende Angebot für den „Show-Roomer“ . Um Ihre Mitarbeiter/innen mitzunehmen, brauchen Sie eine Multi-Channel-Strategie für ihr Geschäft und eine überzeugenden Change Prozess, der dafür sorgt, dass die Strategie überzeugend umgesetzt wird und die Mitarbeiter/innen die notwendigen Multichannel-Kompetenzen gezielt entwickeln können.

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Attraktive Arbeit durch Projektlernen

Arbeit attraktiver zu machen, bietet unmittelbar auch wirtschaftliche Vorteile. Dies verdeutlichten die am Erfahrungsaustausch des RKW NRW e.V. teilnehmenden Unternehmen am 13. November, der beim Gastgeber sci:moers in Moers stattfand. Das Finden von zum Unternehmen passenden Fachkräften war für alle ein Thema, wie Annett Kraushaar (RKW NRW e.V.) feststellte. Präsentiert wurden zwei Praxisbeispiele, die durch gezielte Maßnahmen zu Steigerung der Attraktivität der Arbeit eher auf langfristige und nachhaltige Wirkungen zielen.

Bei der Herausforderung Fachkräftesicherung handelt es sich um ein komplexes Thema, das durch unterschiedliche, aber aufeinander bezogene Maßnahmen gelöst werden muss. Für solche komplexen Projekte eignet sich nach Ansicht von Dr. Hardwig (KOM.in) die Methode des Projektlernens, um die Veränderungen im Unternehmen voranzutreiben. Im Rahmen eines Projektlernen-Auftrages setzt ein Team eine Lösung um und entlastet auf diese Weise die Unternehmensleitung. Mit Projektlernen wird den Mitarbeiter/innen zudem eine hochattraktive Aufgabe gestellt, die ihnen Spaß macht und die Möglichkeit gibt, etwas Sichtbares zur Unternehmensentwicklung beizutragen. Dadurch erhöhen sich die Mitarbeiterzufriedenheit und die Identifikation mit dem Unternehmen. Die Praxisbeispiele zeigen dies.

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Veranstaltung 13. Nov. 2014 in Moers

Fachkräftesicherung - Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Erfahrungen zum Thema "Fachkräftesicherung durch attraktive Arbeit" zu teilen und sich mit wertvollen Anregungen von zwei Praxisbeispielen bereichern zu lassen:

Gerd Loy berichtet von der Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen bei der Voortmann GmbH & Co KG in Issum. Ein Unternehmen, das System- und Anlagenlösungen für die Industrie und den Maschinen- und Anlagenbau realisiert.

Herr Frank Liebert präsentiert ein Beispiel aus dem Dienstleistungsbereich: sci:moers gGmbH entwickelt ein neues Dienstleistungsangebot - die Art und Weise wie dies geschieht, motiviert die Mitarbeiter/innen und verändert das Unternehmen.

 

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Wachstum verstehen und managen

In Berlin diskutierten wir, wie man die mit dem Unternehmenswachstum verbundenen Herausforderungen bewältigen kann. Die Diskussionsrunde fand im Rahmen der Berliner Wirtschaftsgespräche am 9.9.2014 in Berlin Mitte statt.

Viel Zustimmung löste Dr. Thomas Hardwig in seinem einleitenden Beitrag zu den Erfolgsfaktoren des Wachstums von Klein- und Mittelunternehmen aus, in dem er einige Beratungserfahrungen bündelte. Ingo Thümler (Geschäftsführer der Otto Richter GmbH erkannte viele Muster und Mechanismen wieder, die er seit Gründung seiner „Feuchteklinik“ durchlebt hat. Als Unternehmer wüsste man anfangs nicht, dass es typische Muster und Krisen in der Unternehmensentwicklung geben würde. Man sei darauf auch nicht unbedingt vorbereitet, einen persönlichen Rollenwandel von der Fachkraft zum Unternehmer zu realisieren. Man stelle sich eben diesen Herausforderungen und heute könnte er rückblickend sagen, genau so habe er es persönlich erlebt.  Geholfen haben ihm v.a. die persönliche Reflexion und das Lernen, wobei passende Förderprojekte oder Beratung sehr nützllich waren.

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Mehr Wachstum mit Multichannel?

Dass der stationäre Handel vom Onlinehandel profitieren kann, ist mir auf dem  Multichannel Kongress in Köln klar geworden. Gerade kleinere stationäre Händler tun sich schwer, Online als  Chance statt als Bedrohnung zu empfinden. Die Steigerungszahlen der Online-Verkäufe sind ja mit 42 % für 2013 bei stagnierendem stationärem Handel wirklich einschüchternd. Wachstum kann man sich im Handel also nur noch vorstellen, wenn man am Onlinehandel teilhat. Wie das gehen soll, zeigte der Kongress, aber der wurde natürlich von den Großen dominiert.

Überzeugt hat mich aber der Vortrag des mittelständischen Modehändlers K&L. Ein Familienunternehmen das die Kunden konsequent über alle möglichen Kanäle anspricht

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4 Herausforderungen der Fachkräftesicherung
4 Herausforderungen der Fachkräftesicherung (Unter Verwendung der Bilder von fotolia.com © Kurhan - © Robert Kneschke - © Andrey Kuzmin - © Picture-Factory)

Auswege aus einem Dilemma

Auf kurzfristige Anforderungen reagieren oder sich proaktiv auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten?  Ist das wirklich die Entscheidung? Der Verweis auf das gut laufende Geschäft und die vielen aktiven Projekte ist der häufigste Grund, warum Unternehmen nicht dazu kommen, sich mit einem Problem intensiver zu beschäftigen, das ihnen durchaus bewusst ist:

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fotolia #35641914 Robert Kneschke

KMU am Niederrhein zur Mitwirkung eingeladen

Das Arbeiten in KMU bietet vielfältige Vorteile: Gutes Arbeitsklima, besondere Unternehmenskultur, kurze Wege, schnelle Entscheidungen und oftmals eine sehr gute Verankerung in ihrer Region. Diese Vorteile bei der Suche nach Fachkräften gezielter nutzen zu können und sich schrittweise zu einem attraktiven Arbeitgeber weiterzuentwickeln,  das haben sich viele Unternehmen vorgenommen: Weil sie ihren  Mitarbeitern einen guten Arbeitsplatz bieten wollen und weil sie zur Unterstützung ihres Wachstums weitere Fachkräften gewinnen müssen.

Wenn Sie ihren Sitz in der Region Niederrhein haben, sollten Sie die Möglichkeit nutzen, die Ihnen jetzt mit dem Verbundprojekt „Attraktive Arbeitgeber am Niederrhein“ geboten wird.  In dem Projekt werden mittelständische Unternehmen aus der Region Lösungen erarbeiten, um die brennenden Fragen für eine Verbesserung der Fachkräftesituation in Ihrem Unternehmen konkret und praktisch zu beantworten:

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MINT und Gesundheitsberufe besonders vom Fachkräftemangel betroffen

Eine neue Studie zeigt "Fachkräfteengpässe" auf. Das RKW Kompetenzzentrums stellte Ergebnisse der im Auftrag des BMWI durchgeführten Studie vor. Vom Fachkräftemangel sind besonders die MINT-Berufe (also Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) und Gesundheitsberufe betroffen. Die wichtigsten Ergebnisse:

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